2026
Abfallwirtschaft und Kreislaufwirtschaft
Alle Projekte im Überblick.
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Modellregion für organische Kreislaufwirtschaft – Melk und Scheibbs
In den letzten zwei Jahren haben die beiden Gemeindeverbände für Umweltschutz und Abgabeneinhebung (GVU) im Bezirk Melk und Scheibbs in Zusammenarbeit mit dem ecoplus Technopol Wieselburg und der Plattform Green Transformation & Bioökonomie daran gearbeitet, eine Netzwerkstruktur für das Thema „Regionale Kreislaufwirtschaft“ aufzubauen.
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Landhausküche als Partner von United Against Waste
In Österreich fallen pro Jahr rund 1,2 Millionen Tonnen Lebensmittelabfälle an. Davon ist der Großteil dem Bereich der Haushalte zuzuordnen (rd. 61%), gefolgt von der Außer-Haus-Verpflegung (rd. 17%). Großküchen in der Gemeinschaftsverpflegung, darunter Krankenhäuser, Pflegeheime und Schulen, können daher maßgeblich dazu beitragen, Lebensmittelabfälle zu reduzieren.
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Kreislaufwirtschaft als Schlüssel für eine nachhaltige Landwirtschaft
Die Kreislaufregion Melk-Scheibbs ist ein regionales Innovationsnetzwerk, das sich der Förderung von Bioökonomie und Kreislaufwirtschaft im ländlichen Raum widmet. Ziel ist es, regionale Stoffkreisläufe zu stärken, neue Geschäftsmodelle zu entwickeln und die Zusammenarbeit zwischen Landwirtschaft, Industrie, Forschung und Verwaltung zu fördern.
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UP!crete – Performance von Recyclingbetonen im Upcycling
Im Rahmen der Kreislaufwirtschaft werden aus Reststoffen wieder wertvolle Rohstoffe. Besonders groß ist das Potenzial dafür in der Baubranche. 30 Prozent, der in der EU generierten Abfälle lassen sich dem Bausektor zuordnen. Den höchsten Anteil daran hat Beton.
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„Nix übrig für Verschwendung“ – Aktionstage 2025
Lebensmittelverschwendung schadet der Umwelt, unserer Wirtschaft und der Gesellschaft.




