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Niederösterreich ist Wasserland

Extremwetterereignisse – ob Starkregen oder Dürre – verursachen jeden Sommer den Ausnahmezustand in zahlreichen Gemeinden. Wie bringen wir das Regenwasser dazu, dort zu versickern, wo wir es brauchen ? Bürgermeister Zuser in Hürm setzt als einer der ersten den neuen niederösterreichischen Regenwasserplan um.

Das Foto zeigt einen Soldaten des Bundesheeres und einen Anrainer am Freitag, 7. Juni 2013, bei Aufräumungs- und Säuberungsarbeiten am Gelände der Wachauarena in Melk. Starkregen prägt mittlerweile die Sommer vieler Gemeinden.

Ein Soldat des Bundesheeres und ein Anrainer am Freitag, 7. Juni 2013, bei Aufräumungs- und Säuberungsarbeiten am Gelände der Wachauarena in Melk. Starkregen prägt mittlerweile die Sommer ­vieler Gemeinden.

Quelle: APA-Foto Helmut Fohringer

Der 23. August 2020 ist ein Sonntag, den sich die Hürmer merken werden. In ihrer kleinen Gemeinde im Bezirk Melk hat der Starkregen über Nacht Felder und Getreidespeicher geflutet, Straßen überschwemmt, Häuser, Gärten und Keller mit Schlamm gefüllt. „Abgesoffen“ seien mehrere Gemeinden im Bezirk, so der Feuerwehrsprecher gegenüber den Medien.

„Ich bin eh schon sensibilisiert“, sagt Johannes Zuser, Bürgermeister von Hürm und selbst Landwirt, wenn er sich an das Wochenende erinnert. „Aber als ich am Samstagabend davor aus dem Haus gegangen bin, hab ich nicht mit so einer heftigen Niederschlagsmenge gerechnet.“ Nach dem Unwetter besucht Zuser die Betroffenen in seiner Gemeinde : „Es gibt Leute, die waren 2020 vier Mal von Überschwemmungen betroffen. Das ist für mich schon prägend.“ Ein Donauhochwasser kündigt sich an, dort geben die Messpegelstände schon 48 Stunden vorher Alarm. Dass seine Gemeinde dem Schicksal der Extremwetterereignisse ausgeliefert sein soll ? Dagegen muss etwas getan werden, beschließt er.

Doch : Wie kommt es eigentlich zu regionalen Starkregenereignissen und Überflutungen dieses Ausmaßes ?

Es regnet. Ein „gesunder Boden“ nimmt das Wasser auf – wie ein Schwamm – und gibt es nach und nach wieder ab : an die Umgebung zur Kühlung und Verdunstung, an die Pflanzen, die es brauchen. Damit ist dort später möglicherweise kein Bewässern nötig. Bei starker Bodenversiegelung aber fließt das Wasser rasch ab. Es bahnt sich seinen Weg, über versiegelte Flächen hinweg. In Siedlungsgebieten sind heute häufig die Hälfte bis zu zwei Drittel der Fläche verbaut bzw. versiegelt.

Bei den immer öfter auftretenden Starkregenereignissen durch die Klimaerwärmung kommt es innerhalb kürzerer Zeit zu einem starken Wasseranfall, der jedoch in kürzester Zeit abfließt. Der Boden kann das Wasser nicht aufnehmen und damit steht es nicht zur Grundwasseranreicherung zur Verfügung. Wird wie in Hürm ein Regenwasserplan auf Gemeindeebene erstellt, betrachtet man deshalb sowohl die Problematik des Starkregens als auch die von Trockenphasen. Die Frage, die ExpertInnen des Landes Niederösterreich, Bürgermeister Zuser und viele andere im Land umtreibt, lautet : Wie bringen wir das Regenwasser dazu, lokal zu versickern ? Denn Wasser bewegt sich in einem Kreislauf : Es versickert, wird durch Vegetation zurückgehalten, verdunstet und so entstehen wieder neue Regenfälle. Die füllen die Grundwasservorräte auf. Damit wird der Lebensraum lebenswerter für alle : für Bodenorganismen, Menschen, Tiere, Pflanzen. Das große, dem Klimawandel zugeschriebene Problem der Extremwetterereignisse kann und muss dabei auch im Kleinen, also lokal angegangen und gelöst werden. Ein Lösungsansatz ist die Verbindung von grauen und grünen Maßnahmen oder die Vorstellung von „Schwammstädten“, die das Wasser in sich, in Gebäuden und Bodenbelägen speichern – doch dazu später.

Die Frage, die Bürgermeister Zuser und viele andere im Land umtreibt, lautet : „Wie bringen wir das Regenwasser dazu, lokal – genau an der Stelle, an der es zu Boden fällt – zu versickern ?“

Integratives Regenwassermanagement muss also ortsbezogen entwickelt werden – und hat dabei Auswirkung auf überregionales Geschehen. Deshalb hat das Land Niederösterreich verschiedene Maßnahmen gesetzt : Das „Kompetenzzentrum Bewässerung“ berät schon seit längerem Landwirte in deren Bereich. Neu ist hingegen der „Regenwasserplan“, entwickelt speziell für Gemeinden, um auf kommunaler Ebene konkret zu wirken, um den Wasserkreislauf in Siedlungsgebieten wieder an einen natürlicheren Zustand heranzuführen. Die Berücksichtigung von Wahrnehmungen der betroffenen Bevölkerung ist dabei unverzichtbar.

Die Gemeinde in Hürm ist im Frühling 2021 aktiv geworden und hat Fragebögen an die Haushalte verteilt : „Um zu sensibilisieren und zu dokumentieren, was wir im letzten Dreiviertljahr erlebt haben“, so Zuser. Mit der Unterstützung des Landes und eines Planungsbüros laufen Planungsprozess und BürgerInnenbeteiligung ; dieses Einbeziehen der BewohnerInnen wird auch „partizipativ“ genannt. Der Regenwasserplan kostet Hürm etwa 100.000 Euro, die Gemeinde bekommt 40 Prozent davon gefördert.

Das in blau gehaltene stilistische Bild zeigt vor der Kulisse eines Dorfes und einer Naturlandschaft das Versickerungs- und Abflussverhalten von Niederschlägen. Auf versiegelten Flächen fließt über 90% des Regenwassers ab und geht dadurch verloren für die Grundwasserneubildung.

Vertrauen ins Fingerspitzengefühl

„Ich kann als Gemeinde sagen, wir packen das Problem an“, sagt Bürgermeister Zuser, „aber wir brauchen ja auch die Grundbesitzer mit im Boot.“ Etwa, wenn es darum geht, am Ackerrand einen Grünstreifen liegen zu lassen, um die Fließgeschwindigkeit des Regenwassers zu verlangsamen. Zuser rechnet mit Situationen, in denen es etwa von Landwirten heißen wird, „Ich lass mir von euch nicht vorschreiben, was ich wo anbauen soll“. Er sagt dazu : „Eine alte Bürgermeisterweisheit lautet : Jedem recht getan, die Kunst die keiner kann.“ Bei Interessenskonflikten vertraue er dennoch auf sein „Fingerspitzengefühl“.

Im Spätsommer dann gab es – corona-gerecht – mehrere kleine Bürgerversammlungen, bei denen die Modellberechnungen der Planer als Computersimulation vorgestellt und mit den Beobachtungen der Einwohner zusammengeführt wurden. Daraus, so Zuser, speist sich dann ein Maßnahmenkatalog für die Gemeinde. Dessen Finanzierung wird über verschiedene Ebenen – EU, Bund, Land, Gemeinde – geleistet. „Ich kann mir auch vorstellen, die Bürger über kleine Beträge mit ins Boot zu holen“, sagt Zuser, auch um die Wertschätzung zu steigern und das Prinzip „Was nix kostet, ist nix wert“ schon vorab zu entkräften.

Niederösterreich ist eigentlich ein Wasserland. In den Voralpen entspringen zahlreiche Flüsse und Zuflüsse der Donau, die ihrerseits als Strom das Land durchquert. Im Bereich Hochschwab und im Schneeberggebiet beginnen auch die beiden Wiener Hochquellwasser­leitungen. Sie waren vor 150 Jahren eine wesentliche Maßnahme zur Bekämpfung der Cholera in Wien, weil mit ihrer Inbetriebnahme 1873 nicht nur hochwertiges Trinkwasser aus den Alpen kam, sondern auch ausreichend Spülwasser ins Kanalsystem. Landesweit gesehen gibt es genügend Grundwasservorräte für alle Lebensbereiche. Bestehende regionale Unterschiede können durch Transportleitungen ausgeglichen werden.

Die Grafik zeigt die Karte von Niederösterreich mit den regionalen Szenarien zum „verringerten nutzbaren Wasserdargebot 2050“ in Tortendiagrammen. Für die Entwicklung des Wasserdargebots wurde folgendes Szenario angenommen: Das nutzbare Dargebot wird in großen Teilen des Nord-Ostens Niederösterreichs um ca 5-10% sinken, während im Süd-Westen des Bundeslandes das Dargebot stabil bleiben wird.

Szenario „Verringertes nutzbares Dargebot 2050“ / Für die Entwicklung des Wasserdargebots wurde folgendes Szenario angenommen : Das nutzbare Dargebot wird in großen Teilen des Nord-Ostens Niederösterreichs um ca. 5 – 10 % sinken, während im Süd-Westen des Bundeslandes das Dargebot stabil bleiben wird.

Quelle: Wasserzukunft Niederösterreich 2050, Land NÖ

Aber wie sieht es in Zukunft aus ? Der Klimawandel wird sich ungünstig auf unsere Wassernutzung und unseren Wasserbedarf auswirken. Wir Menschen beeinflussen den Wasserkreis­lauf durch unser Haushalten, aber auch durch Verdichten und Versiegeln von Böden, durch veränderte Vegetation etc. In der Landwirtschaft schwemmen Starkregenereignisse besonders bei Reihenkulturen wie dem im Volksmund Kukuruz genannten Mais fruchtbaren Humus weg. Zuser : „Wenn man den Mais aber statt längs quer anbaut ( damit beträgt der Abstand zwischen den Pflanzen in Fallrichtung nur rund 20 statt 75 cm ), vielleicht sogar noch dazwischen begrünt, muss man den Humus nicht nach jedem Starkregen in der Ortschaft zusammenklauben.“

Im Auftrag von Bund und Ländern untersuchten deshalb die TU Wien und die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik die Auswirkungen des Klimawandels auf die österreichische Wasserwirtschaft ( Studie „Klimawandel in der Wasserwirtschaft“, 2017 ). Das Szenario für 2050 : Die Temperaturen werden weiter steigen. Nicht ganz so eindeutig sind die Prognosen für Niederschlag und Wasserbilanz. Dennoch lässt sich für Niederösterreich ein Trend erkennen : keine wesentlichen Änderungen in den Jahresniederschlägen, aber längere Vegetationsperioden und steigende Verdunstungsraten im Frühjahr und Sommer. Für die östlichen Landesteile heißt dies eventuell weniger Grundwasserneubildung und ein rückläufiges Wasserdargebot. In Waldviertel, Weinviertel, Marchfeld, Wienerwald und dem ( ans Burgenland grenzenden ) Südosten des Wiener Beckens ist deshalb im Szenario mit einem rückläufigen Wasserdargebot von bis zu 10 Prozent zu rechnen. Die bereits bestehenden regionalen Unterschiede werden sich zuspitzen.

Eine relevante Größe ist die Wasserbilanz : Für sie wird das nutzbare Grundwasserdargebot dem jeweiligen Wasserbedarf gegenübergestellt. Dies wurde sowohl für den Ist-Zustand als auch in Form von Prognosen für 2050 durchgeführt. Was wird sich bis dahin ändern ? Den größten Einfluss auf den gestiegenen Wasserbedarf 2050 wird der Bevölkerungszuwachs haben. Überraschend ist dabei vielleicht : Im städtischen Bereich wird der Verbrauch eher gleichbleiben oder sogar zurückgehen, im ländlichen zunehmen ( steigender Nutzungsgrad der öffentlichen Versorgung und durch Wirtschaftsansiedelungen ). Sogenannte „Klimawandelzuschläge“ für die steigende Anzahl privater Swimmingpools und die verstärkte Gartenbewässerung sind in der Prognose enthalten. In der öffentlichen Wasserversorgung und in der Landwirtschaft wird mit einem Anstieg des Verbrauchs um je etwa ein Drittel gerechnet.

Das Säulendiagramm zeigt den Pro Kopf Wasserbedarf je Hauptwohnsitz inkl. mitversorgte Industrie- und Gewerbebetriebe in Liter pro Tag. In ländlichen Gemeinden ist der steigende Nutzungsgrad der öffentlichen Versorgung maßgeblich für die Verbrauchsentwicklung. In ländlichen Zentren kommt zudem noch ein steigender Verbrauch durch Wirtschaftsansiedlungen dazu. In städtischen Siedlungsgebieten stagniert der Wasserverbrauch eher oder ist sogar leicht rückläufig.

Pro Kopf Wasserbedarf je ­Hauptwohnsitz inkl. ­mitversorgter ­Industrie- und Gewerbebetriebe in Liter pro Tag / In ländlichen Gemeinden ist der steigende Nutzungsgrad der öffentlichen Versorgung maßgeblich für die Verbrauchsentwicklung. In ländlichen Zentren kommt noch ein steigender Verbrauch durch Wirtschaftsansiedlungen dazu. In städtischen Siedlungsgebieten stagniert der Wasserverbrauch eher oder ist sogar leicht rückläufig.

Quelle: Wasserzukunft Niederösterreich 2050, Land NÖ

Welche konkreten Maßnahmen lassen sich also setzen – in Hürm und anderswo ? Im Politischen sind bereits Strategien definiert, um für die Wasserversorgung auch zukünftig eine ausreichende Versorgungssicherheit gewährleisten zu können. Dazu zählen : der Ausbau der öffentlichen Versorgung, vor allem, um Knappheit in einzelnen Regionen und Überfluss in anderen ausgleichen zu können. Speicherung von Regenwasser als Nutzwasser in der Landwirtschaft und für Gartenbewässerung. Es gilt : Wasserrückhalt vor -ableitung – also den Regentropfen lokal zum Versickern zu bringen. Konkret ist das etwa möglich durch Speicher im Privatbereich, wie Gründächer und Fassadenbegrünungen, bis zu Rückhaltemaßnahmen auf Kommunalebene oder Sickermulden und multifunktionalen Landschaftsteichen. Öffentliche Grün- und Gartenflächen sowie Sport- und Spielplätze können als Retentionsraum zur Rückhaltung genutzt werden. Schon jetzt sind teils wasserspeichernde Bodenbeläge im Einsatz. Effekte größeren Maßstabs erzielen freilich Maßnahmen im forstwirtschaftlichen Bereich, im Ackerbau, im Wegebau und im Grünland, wie z. B. Etablierung standorttypischer Mischwälder, Zwischenfruchtanbau, Errichtung von speicherfähigen Wegen oder das Auflösen von Bodenverdichtungen durch eine optimierte Weidebewirtschaftung.

Die Liniengrafik zeigt den Wasserbedarf, das Wasserdargebot im Bezug zur Bevölkerungsentwicklung in Niederösterreich bis 2050. Insgesamt stehen in Niederösterreich genügend Grundwasserressourcen für alle Bedarfsträger zur Verfügung. Dies gilt auch noch in der Zukunft, wenn der Wasserbedarf entsprechend dem Bevölkerungswachstum steigt und die nutzbaren Wasserressourcen etwas zurückgehen sollten.

Wasserbedarf, Wasserdargebot und Bevölkerungsentwicklung in Niederösterreich / Insgesamt stehen in Niederösterreich genügend Grundwasserressourcen für alle ­Bedarfsträger zur Verfügung. Dies gilt auch noch in der Zukunft, wenn der Wasserbedarf entsprechend dem Bevölkerungswachstum steigt und die nutzbaren Wasserressourcen etwas zurückgehen sollten.

Quelle: Wasserzukunft Niederösterreich 2050, Land NÖ

Und was kann jede und jeder Einzelne im eigenen Garten tun ? Auch hier gilt, den Wassertropfen möglichst dort versickern zu lassen, wo er zu Boden fällt, und das Regenwasser nicht über den Kanal aus dem Gebiet zu bringen. Somit wird das Wasser direkt den Pflanzen zur Verfügung gestellt. ExpertInnen raten, den Grünraum mutig zu nutzen und dabei möglichst wenig Fläche zu verbauen bzw. zu asphaltieren oder betonieren. Zusätzliches Regenwassermanagement initiiert oder unterstützt kleine Wasserkreisläufe : durch das Anlegen von Versickerungsgräben, ein verstärktes Nutzen offener Gerinne, Gießen aus der Regentonne.

Mit vielen kleinen Maßnahmen ist der Abfluss des Niederschlagwassers auf lokaler Ebene zu drosseln. Das ist auch das Ziel von Bürgermeister Zuser in Hürm. Gegen ein 100-jähirges Hochwasser gebe es sowieso keinen Schutz, sagt er. „Aber ich wünsche mir für uns Hürmer, dass wir nicht jedes Mal im Sommer vor der nächsten Regenwolke zittern müssen.“

Service

Die Abteilung Siedlungswasserwirtschaft berät Gemeinden bei Interesse an einer Umsetzung des „Regenwasserplans“.

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